Welche Wohnmobil-Typen gibt es?
Kastenwagen (Campervan)
Ein kompakter, wendiger Camper auf Basis eines Lieferwagens, ideal zu zweit oder fürs Wochenende, meist mit kleiner Küche und Bad.
Teilintegrierter
Behält das Fahrerhaus des Basisfahrzeugs und setzt einen Wohnaufbau dahinter. Kompakt und komfortabel, ideal für Paare und kleinere Familien, oft mit Hubbett über der Sitzgruppe.
Alkoven
Ein zusätzlicher Schlafbereich ragt über die Fahrerkabine, dadurch gibt es besonders viele Schlafplätze, oft bis zu sechs. Ideal für Familien und längere Reisen.
Integrierter (Liner)
Fahrerhaus und Wohnbereich bilden eine Einheit: maximaler Wohnraum und Komfort, das Premium-Reisemobil. Besonders große, luxuriöse Modelle nennt man Liner.
Aufstelldach
Ein Aufstelldach (Hubdach) lässt sich am Stellplatz hochklappen und schafft zusätzliche Stehhöhe sowie meist einen weiteren Schlafplatz. Es ist beliebt bei kompakten Campervans.
Welchen Führerschein du brauchst, hängt nicht vom Typ ab, sondern vom Gewicht des Fahrzeugs. Bis 3,5 t reicht Klasse B, mehr dazu unter Führerschein. Einen Wohnwagen ziehst du dagegen mit dem eigenen Auto, siehe Wohnwagen mieten.